Einen ähnlichen Eintopf hat meine Langelsheim-Omi,
also die Grossmutter die über einen Gemüsegarten verfügt hat, früher gemacht.
Bei der Suppe wurde natürlich verwendet, was gerade im Garten gerade reif war.
Es ist ausserdem lange her, so dass ich mich nur noch
wage erinnern kann.
Meine Suppe müsste eigentlich
Quer-durch-den-Supermarkt heissen, das hört sich aber längst nicht so attraktiv
an.
Bewusst stehen hier keine Mengenverhältnisse, dennes
wäre ja langweilig, wenn der Eintopf immer exakt gleich schmecken würde. Ich
mache immer eine grosse Menge und habe dann drei Tage Suppe.
Zwiebel oder Lauch
Karotten
Kartoffeln
Mangold
Petersilie optional
Brühe
Salz
Muskat
Thymian
Hackfleisch z.B. Rind
Tofu, neutral
Eigelb
Stärke optional
1. Karotten und Kartoffeln in dünne Scheiben
schneiden oder hobeln. Die Karotten, die am längsten zum garen brauchen, und
die Zwiebel in einem Topf mit etwas Öl andünsten.
Wenn auch die Kartoffeln im Topf sind alles mit
Wasser ablöschen und Brühe hinzugeben. Je nach Herd macht es Sinn das Wasser
vorher mit dem Wasserkocher zu kochen.
2. Die Mangoldstile in Streifen geschnitten
ebenfalls in die Suppe geben. Die Blätter beiseite stellen.
3. Das Hackfleisch, Tofu, Ei und optional die
Stärke verkneten und mit Salz, Thymian und Muskat würzen. Mit den Handflächen
zu kleinen Kugeln rollen und ebenfalls in die Suppe geben.
4. Kurz vor dem servieren noch die Mangoldblätter dazugeben
und den Eintopf mit Salz abschmecken.
Zum Servieren kann direkt auf den Teller noch etwas
Balsamico*, grobes Salz und Petersilie gegeben werden.
Lass' es Dir schmecken!!!
*Den Balsamico nicht in Suppe geben, die wieder aufgekocht werden soll.
Irgendwie wird dann alles sauer.
